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Science Academy für Mittelstufenschüler

August 6, 2003 by · Leave a Comment 

Erstmalig findet in Baden-Württemberg in den Sommerferien 2003 eine Science Academy für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 in Kooperation mit dem Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum statt.

Das zweiwöchige Förderangebot vom 23. August bis 6. September 2003 richtet sich an mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch interessierte Mittelstufenschüler in baden-württembergischen Gymnasien und Realschulen. Sie sollen die Gelegenheit erhalten, entsprechend ihren Interessen und Neigungen – über das Bildungsangebot der Schule hinaus – Kenntnisse zu erwerben. Die Science Academy will außerdem den Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihre individuellen Fähigkeiten im Hinblick auf ihre spätere Studienfach- und Berufswahl zu entdecken.

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Reine Luft dank verbesserter Abgasentschwefelung

August 5, 2003 by · Leave a Comment 

Neue Vorgaben der Europäischen Union für den maximalen Schwefelgehalt von Diesel und Benzin bringen die Betreiber von Raffinerien in Zugzwang: Bis 2005 dürfen nur noch 50 ppm (parts per million) Schwefel im Treibstoff sein. Nach Expertenschätzungen müssen zur Einhaltung des Grenzwerts allein in Europa bis zu 15 Milliarden Euro investiert werden. Siemens hat ein Simulationswerkzeug entwickelt, das es Raffinerien, Gasaufbereitern und Kokereien ermöglicht, den Schwefelemissionsgrad mit einem optimierten Betrieb zu senken und die Zuverlässigkeit der Anlage zu erhöhen. Das Programm Clausim unterstützt außerdem die effiziente Planung von Neubauten, die oft überdimensioniert werden, was für die Betreiber Investitionskosten spart. Clausim untersucht Störungen von Prozessen, indem es die physikalischen und chemischen Abläufe einer Anlage analysiert. Damit können schädigende Verunreinigungen frühzeitig erkannt und reduziert werden. Mit Clausim können so auch die Betriebskosten verringert und die Lebensdauer erhöht werden.


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WACKER erweitert Polysilicium-Produktion

August 4, 2003 by · Leave a Comment 

Um den steigenden Bedarf nach Solarsilicium sicherzustellen, baut WACKER seine Polysilicium-Produktion am Standort Burghausen aus.
Ab Mitte 2004 wird die Produktionskapazität von Solarsilicium auf insgesamt 2600 Jahrestonnen erhöht. Dank eines speziell für die Photovoltaik modifizierten Abscheideprozesses ist WACKER in der Lage, ein exakt auf die Anforderungen der Photovoltaikindustrie zugeschnittenes Ausgangsmaterial für die Herstellung von Solarzellen kostengünstig zur Verfügung zu stellen.
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BASF präsentiert neue Farbkörper und Zirkoneisenrosa-Pigmente

August 4, 2003 by · Leave a Comment 

Auf der Ceramitec 2003, die vom 16. bis 20. September in München stattfindet, stellt die BASF ihre Neuentwicklungen im Farbkörperbereich für die Fliesendekoration vor. Den Besuchern des BASF-Messestandes 207 in Halle A 1 werden vier
Sicocer® F Farbkörper für den Rotationsdruck präsentiert. Sicocer® F Gelb 2255, Sicocer® F Rot 2355, Sicocer® F Blau 2555 und Sicocer® F Schwarz 2955 erschließen den größtmöglichen Farbraum für neue Gestaltungsspielräume im Fliesendesign. Mit ihrer hohen Feinheit und besonderen Farbstärke eignen sich diese Sicocer® F Farbkörper hervorragend für Transparentglasuren.

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Keine Trennung zwischen Grundlagen und Anwendung

August 3, 2003 by · Leave a Comment 

Neu an der Universität Jena: der Anorganiker Prof. Dr. Winfried Plass
Wissenschaftliche Breite kennzeichnet Prof. Dr. Winfried Plass (42). “Ich versuche, mir viel anzugucken”, sagt der neue Lehrstuhlinhaber für Anorganische Chemie an der Universität Jena. Der gebürtige Schwabe beschäftigt sich daher sowohl mit magnetischen Eigenschaften von Molekülverbindungen als auch mit bioanorganischen Themen. Das Berechnen von Strukturen und physikalischen Eigenschaften von Molekülen gehört ebenfalls zu seinen Arbeitsgebieten.


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Eine Million Euro für TU-Nachwuchswissenschaftler

August 3, 2003 by · Leave a Comment 

Chemiker Robert Berger wird von der VolkswagenStiftung gefördert – neue Nachwuchsgruppe an der TU Berlin

Der Nachwuchswissenschaftler Dr. Robert Berger erhält knapp eine Millionen Euro für seine Forschung am Institut für Chemie der TU Berlin von der VolkswagenStiftung. Damit wird die Nachwuchsgruppe mit dem Titel “Chemistry that matters – from structure of matter to structure in spectra” gefördert, die der junge Chemiker leiten wird. Robert Berger und seine Gruppe beschäftigen sich vor allem mit theoretischer organischer Chemie, mit Quantenchemie und den Verzweigungen chemischer Reaktionen. Seit September 2000 ist Robert Berger, der 1970 geboren wurde, Habilitand an der TU Berlin.

Chemische Verbindungen, die gleichsam der linken und der rechten Hand nicht mit ihrem Spiegelbild identisch sind, werden als händig oder chiral bezeichnet. Diese chiralen Substanzen spielen in der Chemie, der Biochemie und der Pharmakologie eine zentrale Rolle, nicht zuletzt da auch die wesentlichen Grundbausteine der belebten Natur eine derartige Händigkeit aufweisen.

Dem gegenwärtigen physikalischen Modell vom Aufbau der Materie zufolge sind Bild und Spiegelbild, die man auch als Enantiomerenpaar bezeichnet, unter energetischen Gesichtspunkten nicht gleichberechtigt. Vielmehr wird eine paritätsverletzende Energiedifferenz zwischen den beiden Enantiomeren vorausgesagt, die eine Stabilisierung eines der beiden Vertreter bewirkt. Bisher ist es jedoch nicht gelungen, diesen kleinen, aber entscheidenden Energieunterschied experimentell zu bestimmen.

Eines der Ziele der neuen Nachwuchsgruppe besteht darin, zuverlässige Methoden für die theoretische Untersuchung molekularer paritätsverletzender Effekte zu etablieren. Diese Methoden werden anfänglich angewendet, um aussichtsreiche Moleküle für geeignete Experimente zu identifizieren und später eingesetzt, um die Auswertung und Interpretation von erfolgreichen Messungen zu ermöglichen.

Insgesamt 6,44 Millionen Euro hat die VolkswagenStiftung Anfang Juli für sechs neue Nachwuchsgruppen zur Verfügung gestellt. Damit werden sechs junge, hochkarätige Forscherinnen und Forscher innerhalb der Initiative “Nachwuchsgruppen an Universitäten” gefordert. An der TU Berlin gibt es jetzt vier Nachwuchsgruppen.

Summer School 2003 setzte neues internationales Maß

August 3, 2003 by · Leave a Comment 

Sie kamen Mitte Juni aus China, Indonesien, Russland, aus den USA, aus Serbien, Kuba, Polen, Tschechien, den Niederlanden, Rumänien, Griechenland und Ägypten, um sieben Wochen lang an der Universität Dortmund zu studieren. Die 30 Studierenden nahmen bis zum heutigen Semesterende (01.08.03) an der DORTMUND INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL teil.

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Wenn Mäusen im Alter wieder ein Licht aufgeht

August 1, 2003 by · Leave a Comment 

Altersbedingte Abnahme der Lernfähigkeit wird im Mausmodell durch Ausschalten eines Kaliumkanals verhindert
Eine Erfahrung, die wir alle mit zunehmendem Alter machen müssen: die Fähigkeit zum Lernen sowie das Erinnerungsvermögen nehmen sukzessive ab. Thomas Blank, Ingrid Nijholt, Min-Jeong Kye, Jelena Radulovic und Joachim Spiess vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben sich auf die Suche begeben nach den neurophysiologischen Grundlagen dieses Prozesses und sind einen interessanten Schritt weiter gekommen.

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EMBO Gold Medaille 2003 geht an Anthony Hyman

August 1, 2003 by · Leave a Comment 

Anthony Hyman, Gruppenleiter und Direktor am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG), erhält in diesem Jahr die Gold Medaille der Europäischen Organisation für Molekularbiologie (EMBO).

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PE-Wachse – ein schützender Teppich auf Zeit

July 31, 2003 by · Leave a Comment 

Wenn der rote Teppich ausgerollt wird, ist dies – heute wie früher – ein Zeichen von Respekt und Achtung. Doch der Teppich erfüllt auch eine rein praktische Funktion: Er schützt hochwertige Fußböden vor Nässe, vor Schmutz, vor sandigen Schuhsohlen und nicht zuletzt vor spitzen Absätzen. Teppiche allerdings sind teuer und ihrerseits gegen Abnutzung und Beschädigung keineswegs gefeit. Erst im 20. Jahrhundert erhielt der Teppich beim Schützen der Fußböden ernsthafte Konkurrenz: Hartwachs aus Polyethylen (PE).

Daraus hergestelltes Pflegemittel schützt Holzböden und Linoleum, hochwertige Steinfließen und PVC-Beläge gleichermaßen vor Schmutz und mechanischer Beanspruchung.

Zudem diente PE-Wachs nicht allein der Bodenpflege, sondern auch dem Schutz von Leder und von Möbeln.

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