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Pflanzliche ‘Staubsauger’ ziehen Schwermetalle aus dem Boden

December 13, 2002 by · Leave a Comment 

Hallenser Wissenschaftler suchen nach neuen Wegen der Säuberung verseuchter
Böden
Keimlinge von Arabidopsis thaliana und Arabidopsis halleri, die auf
Nährböden mit (+Cd) und ohne (-Cd) Cadmium kultiviert wurden. Während
Halleri auf cadmiumhaltigem Boden prächtig gedeiht, mickert Thaliana vor
sich hin.

Schwermetalle im Boden stellen den Menschen vor zunehmende Probleme. Vor
allem die Düngung von Ackerflächen mit industriellen Klärschlämmen sorgt dafür,
dass sich die natürlicherweise eher selten vorkommenden toxischen Metallverbindungen
immer mehr in den oberen Bodenschichten anreichern.

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Eppendorf Centrifuge 5417 C ohne Rotor

December 12, 2002 by · Leave a Comment 

kompakte, leistungsstarke Mikrozentrifuge mit einer Kapazität für 30 Proben
und extrem kurzen Beschleunigungs- und Bremszeiten, ohne Rotor – variable Drehzahl,
maximal 16.400 min¯¹, RZB 25.000 x g – bürstenloser, wartungsfreier Antrieb
mit ca. 10 s Anlaufzeit auf max. Drehzahl – Bremszeit aus max. Drehzal ca. 12
s – Soft-Taste für sanften An- und Auslauf – Timer bis 99 min und Dauerlauf
– automatische Unwuchtabschaltung und viele andere Sicherheitsmaßnahmen zur
Einhaltung der IEC 1010-2-020 – Geräuschentwicklung: <= 60 dB (A) bei max. Drehzahl - wahlweise Eingabe von Drehzahl oder RZB (g-Zahl)

Zu bestellen im Onlineshop www.abalm.com

Produktneuheiten bei Chemikalien.de

December 12, 2002 by · Leave a Comment 

LIebe Mitglieder, liebe Gäste,
Ab sofort werden neuste Produkte bei Chemikalien.de vorgestellt. Zu finden Sind diese ab sofort unter dem Thema Produktneuheiten.
Vielen Dank

Chemikalien.de Team

Degussa steigert Transparenz in der Berichterstattung noch weiter

December 12, 2002 by · Leave a Comment 

Aufsichtsrat und Vorstand der Degussa AG, Düsseldorf, haben gestern die erste Entsprechenserklärung zu den Empfehlungen der Kommission “Deutscher Corporate Governance Kodex” (Kodex) gemäß § 161 AktG abgegeben. Darin erklären Aufsichtsrat und Vorstand, dass den Empfehlungen der Kommission entsprochen wird, allerdings mit folgenden Ausnahmen:

Der Kodex sieht in Ziffer 3.8 vor, dass im Rahmen des Abschlusses einer Haftpflichtversicherung für Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats (D&O-Versicherung) ein angemessener Selbstbehalt vereinbart werden soll. Die Mitglieder von Degussa-Vorstand und -Aufsichtsrat sind in die von der E.ON AG abgeschlossene D&O-Versicherung einbezogen, die einen Selbstbehalt nicht vorsieht.

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Jugend forscht-Schülerforum ‘Regenerative Energien’ an der TU Chemnitz

December 12, 2002 by · Leave a Comment 

Mit Energie in die Zukunft
Jugend forscht-Schülerforum “Regenerative Energien” an der TU Chemnitz

240 Schüler aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern treffen sich am 12. und 13. Dezember zum Schülerforum Umwelttechnik an der Chemnitzer Universität. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft informieren täglich ab 9 Uhr im Hörsaalgebäude an der Reichenhainer Straße 70 (Raum N 111) über die Gewinnungs- und Nutzungsmöglichkeiten regenerativer Energien.

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Einigung in Brüssel zum Emissionshandel — Voscherau: „Damit können wir le

December 12, 2002 by · Leave a Comment 

„Mit dem gestern von den EU-Umweltministern in Brüssel beschlossenen Kompromiss für den europäischen Emissionshandel können wir leben“, sagt in einer ersten Reaktion Eggert Voscherau, Vorstandsmitglied der BASF Aktiengesellschaft in Ludwigshafen. Ein großer Erfolg sei die kostenfreie Ausgabe der Emissions-Zertifikate bis 2008 und zum größten Teil bis 2012. Damit werde vermieden, dass Zusatzkosten aus der Erstvergabe entstehen. „Großer Dank gebührt dem Kanzleramt“, so Voscherau. „Europaweit ist es zu einer Einigung gekommen, die auch Interessen der deutschen energieintensiven Industrie berücksichtigt. Auch der Einsatz der eingeschalteten Bundesministerien in den letzten Tagen war beeindruckend.“ Im EU-Ministerrat wurde eindringlich auf die großen Vorleistungen der deutschen Industrie seit 1990 hingewiesen.

„Die Richtlinie enthält aber auch ‚Brüsseler Spitzen’“, meint Voscherau. Nachteilig sei, dass im Gegensatz zu dem von der Bundesregierung geforderten Pflichtpool eine freiwillige Mitgliedschaft gewährt wurde. Es sei vorherzusehen, dass diejenigen Unternehmen, die seit 1990 mit der Emissionsminderung im Verzug sind und daher noch großes Reduktionspotential hätten, nur dann am Pool teilnehmen werden, wenn ihnen freiwerdende Zertifikate dort ebenso vergütet werden wie bei einem individuellen Handel. „Wir sind uns mit der Bundesregierung einig, dass auf Grund der enormen Emissionsreduktionen in Deutschland ein nationaler Pool hilfreich gewesen wäre, der die Fortsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtungen problemlos ermöglicht hätte.“ Die deutsche Industrie hat den Ausstoß von Klimagasen seit 1990 um 22 Prozent reduziert. Die BASF, so Voscherau weiter, werde weiterhin ihren Beitrag dazu leisten, dass Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll erfüllen kann. Dazu müsse der EU-Emissionshandel allerdings auch an die Mechanismen des Kyoto-Protokolls angepasst werden. Voscherau hofft, dass im weiteren Gesetzgebungsverfahren auch das Europäische Parlament diesen Anforderungen Rechnung trägt.

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Degussa gibt historische Münzsammlung als Dauerleihgabe an die Stadt Frankfurt/M

December 12, 2002 by · Leave a Comment 

Die Degussa AG, Düsseldorf, wird ihr sogenanntes “Münzkabinett” als Dauerleihgabe an das Historische Museum der Stadt Frankfurt am Main geben. Dies erklärte heute Morgen der Degussa-Vorstandsvorsitzende Prof. Utz-Hellmuth Felcht gegenüber der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth. Prof. Felcht: “Wir wollen damit diese bedeutende Sammlung einem breiten Publikum zugänglich machen. Gleichzeitig ist dies ein weiteres Zeichen der engen Verbundenheit der Degussa mit den Frankfurter Bürgern.”

Degussa unterstützt in Frankfurt am Main bereits das Museum für Moderne Kunst (MMK), das Städel, die Alte Oper sowie die Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen mit einem Gesamtbetrag im laufenden Jahr von rund 30.000 Euro.

In zwei Räumen des staufischen Saalhofs im Historischen Museum entsteht derzeit mit Unterstützung von Degussa eine “Schatzkammer”, in der neben der Degussa-Münzsammlung auch das Frankfurter Ratssilber ausgestellt werden soll. Der Saalhof ist Teil umfänglicher Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss, die bis zu den Feierlichkeiten anlässlich des 125jährigen Bestehens des Museums im Sommer nächsten Jahres abgeschlossen sein werden. Die offizielle Eröffnung der “Schatzkammer” ist für den 11. Juni 2003 im Rahmen einer Sonderausstellung geplant.

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BASF und LUWOGE präsentieren sich mit breitem Angebot auf der BAU 2003.

December 11, 2002 by · Leave a Comment 

Neopor® ist die neue Generation von expandierbarem Polystyrol (EPS). Der
silbergraue Schaumstoff ist das Nachfolgeprodukt des klassischen Wärmedämmstoffs
Styropor mit verbesserter Dämmleistung. Seine Vorteile stellt Neopor® nun
auch in einem neuen Passiv-Reihenhaus-Projekt in Reutlingen-Pfullingen unter
Beweis. Neopor wird inzwischen aber nicht nur in Plattenform für Innen- und
Außendämmung von Gebäuden, zum Trittschallschutz und für Dachisolierungen
verwendet, sondern erschließt sich weitere innovative Bauanwendungen: Schalensteine
aus Neopor® haben ihre erste Nagelprobe bestanden und bei Gurtkästen wurde
der neue Dämmstoff bereits erfolgreich eingesetzt. Firma Fusionbuildingsystems
baut in England zur Zeit neuartige Stahlrahmen-Fertighäuser mit Neopor-gefüllten
Wandelementen. Die Gebäude sind innerhalb von wenigen Wochen bezugsbereit
aufgebaut und äußerst gut wärmegedämmt.

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Jahr der Chemie im Fernsehen!

December 11, 2002 by · Leave a Comment 

2003 ist das Jahr der Chemie. Aus diesem Anlass strahlt ZDF/3sat ab 30.12.2002 die sechsteilige Wissenschafts-Serie Molekulare Schöpfung aus – eine spannende Dokumentation über Forscher und Zukunftsdenker, Gesundheit und Sport, Ökologie und Energie – und die Geheimnisse von Weltall und Evolution.

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Schnee aus Kartoffeln

December 10, 2002 by · Leave a Comment 

Von Kunstschnee hatte man bisher lange etwas, denn er war biologisch nicht abbaubar. Regisseure und Kaufhausdekorateure können nun statt Schnipseln aus Polyethylen umweltfreundliche Flocken aus Kartoffel- und Maisstärke einsetzen.

Filmaufnahmen in einer verschneiten Winterlandschaft müssen auch außerhalb der kalten Jahreszeit in den Kasten. Um eine Szene in Weiß zu tauchen, musste bisher teurer Kunstschnee aus Hollywood importiert werden. Nach Abschluss der Dreharbeiten galt es, die weiße Schnipselpracht aus Polyethylenfolie mühselig wieder zu beseitigen. Dass dabei Reste des unverrottbaren Plastikschnees liegen bleiben, ist fast unvermeidbar. “Bei den bisherigen Schneesorten ist immer etwas in die Landschaft geblasen worden”, sagt Frithjof Baumann vom Bereich Werkstoffentwicklung am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal bei Karlsruhe.

Eine elegante und biologisch abbaubare Alternative bietet das ICT mit Kunstschnee aus Kartoffel- und Maisstärke. Das täuschend echt wirkende Produkt muss später nicht zusammengekehrt oder aufgesaugt werden – ein Regenguss genügt und es löst sich auf. Die Stärkeflocken eignen sich jedoch ebenso gut für die Schaufenster von Kaufhäusern. Die Dekorateure müssen ihre Gegenstände nur ein wenig anfeuchten und mit dem Kartoffelschnee bestreuen. Dank der Klebwirkung können sie sogar Schneemänner bauen oder Eiszapfen modellieren. Etwas mehr Wasser und die Flocken lösen sich auf.

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