Verfahren zur Behandlung von Industrieschlämmen
March 3, 2003 by admin · Leave a Comment
Netzwerk will Stoffkreisläufe schließen
Verfahren zur Behandlung von Industrieschlämmen wird auf der TerraTec in Leipzig vorgestellt
Im Projekt “Netzwerkmanagement Ost” suchen derzeit Experten der Technische Universität Chemnitz, der Universität Hannover und von neun Unternehmen nach Wegen, wie Stoffkreisläufe mit einer wirtschaftlichen Wieder- und Weiterverwertung so geschlossen werden können, dass erneut verwertbare Stoffe entstehen und somit die EU-Deponieverordnung ab 2005 erfüllt wird. Gefördert wird das dreijährige Forschungsvorhaben durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), und die Technologieagentur TAC Chemnitz managt das Netzwerk.
Ein Problemfeld, dem sich die Netzwerkpartner widmen, sind Industrieschlämme. Allein davon fallen in Deutschland jährlich etwa zwölf bis vierzehn Millionen Tonnen an. Bisher durften sie auf Deponien entsorgt werden. Doch ab 2005 ist damit laut Gesetz Schluss.
Internationaler Kongress “Forum Life Science 2003
March 3, 2003 by admin · Leave a Comment
Vom 2.-4. April 2003 findet der internationale Kongress “Forum Life Science 2003” an der Technischen Universität München in Garching statt. Er wird von der Bayern Innovativ GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Technologie konzipiert und organisiert und erstmals gemeinsam mit der DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen durchgeführt.
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Valeo verleiht das Qualitätssiegel „Valeo Integrated Partnership“ an
February 28, 2003 by admin · Leave a Comment
Der weltweit tätige Automobilzulieferer Valeo, Paris, hat die BASF mit ihrem Kunststoff Ultradur® (PBT) und ihren industriellen Beschichtungssystemen in das renommierte Lieferantenprogramm VIP (Valeo Integrated Partnership) aufgenommen.
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Neuer Wein und neue Schläuche!
February 28, 2003 by admin · Leave a Comment
“UMSICHT: Zur Sache!” – Workshop zum Thema Innovationsmanagement und -marketing für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) am 20. März im Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen.
Innovation ist wohl das Schlagwort des 21. Jahrhunderts, wenn es um die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftskraft von Unternehmen geht. Was aber macht eine Innovation aus, wie wird aus einer guten Idee eine Innovation und vor allem: Wie lassen sich die zugehörigen Prozesse besonders in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) planen und realisieren, damit der sprichwörtliche Wein eben nicht wieder in alte Schläuche gefüllt werden muss?
Um Mitternacht gen Norden
February 27, 2003 by admin · Leave a Comment
Polarstern” reist zum Winterexperiment in die Arktis
Am 28. Februar nachts um 24 Uhr sticht “Polarstern”, der Forschungseisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), wieder in See. Die 19. Arktisreise hat eine ungewöhnliche Mission: Um die Prozesse bei der Eisbildung im arktischen Winter zu untersuchen, fährt “Polarstern” gezielt in eisfreie Gebiete. In diesen so genannten Polynjas bildet sich das meiste Eis der Arktis, obwohl sie nur einen kleinen Teil der Ozeanfläche ausmachen. Polynjas wurden vor einigen Jahren auch einer größeren Öffentlichkeit bekannt, als sich genau am Nordpol eine Polynja gebildet hatte.
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Chemische Reaktionen auf Biochips elektronisch präzise steuern
February 27, 2003 by admin · Leave a Comment
1. BioTrends Award für Achim Wixforth und Advalytix AG –
Nach einem Anerkennungspreis im Rahmen des Bayerischen Innovationspreises 2002 und dem Innovationspreis 2002 der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern haben der Augsburger Physiker Prof. Dr. Achim Wixforth und die Firma Advalytix AG jetzt auch den erstmals für die beste Innovation im Bereich der Nanobiotechnologie verliehenen BioTrends Award erhalten.
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des 1. Biotechnologie-Kongresses “BioTrends – LifeScience meets Nano”, den das Institute for International Research (IIR) vom 11. bis zum 14. Februar 2003 in Berlin veranstaltet hat. Mehr als 35 internationale Experten berichteten hier vor 140 Teilnehmern über die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten Nanobiotechnologie sowie über Biochips, Microfluidics und Bioinformatics.Der mit 5000 Euro dotierte BioTrends Award wurde vom VentureCapital Magazin sowie von 3i, dem europäischen Marktführer im Bereich Venture Capital, präsentiert.
Neues Unternehmensranking von Fortune: BASF auf Platz 1 der chemischen Industrie
February 26, 2003 by admin · Leave a Comment
Die BASF wurde vom renommierten amerikanischen Wirtschaftsmagazin Fortune als weltweit angesehenstes Unternehmen der Chemiebranche ausgezeichnet. Im branchenübergreifenden Vergleich aller deutschen Unternehmen erreichte die BASF Platz 2.
Das Unternehmensranking der “World’s most admired companies” wird jedes Jahr von Fortune veröffentlicht. Dazu wurden im vierten Quartal des vergangenen Jahres über 10 000 Führungskräfte und Manager aus weltweit 345 Unternehmen befragt. Die Befragten bewerteten Unternehmen aus ihrer jeweiligen Branche, und zwar anhand von neun Kriterien:
Qualität des Managements
Qualität der Produkte und Leistungen
Innovationsgeist
Langfristige Aktienperformance
Finanzstärke
Attraktivität als Arbeitgeber
Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft
Sinnvoller Einsatz der Vermögenswerte
Globale Geschäftsstrategie
BASF erhöht Preise für ABS-Spezialitäten
February 26, 2003 by admin · Leave a Comment
Die BASF wird zum 1. März dieses Jahres die Preise für die Spezialitäten bei den ABS-Marken Ronfalin® und Terluran® in Europa anheben. ABS steht für Kunststoffe auf Basis von Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymeren.
Der anhaltende Margenverfall und die gestiegenen Rohstoffpreise erfordern eine Preiserhöhung für Ronfalin® , Terluran® HH und Terluran® gefärbt um jeweils 200 €/Tonne.
Spezialitäten wie Terluran® HH finden bevorzugt Anwendungen im Automobil-Innenraum, wie zum Beispiel in Türinnenverkleidungen und Armaturen. Gefärbtes Terluran wird bei so genannter weißer Ware wie bei Kühlschränken und Waschmaschinenblenden eingesetzt, aber auch in Gehäusen von Staubsaugern und Telefonen.
Molekulare Mausefallen
February 26, 2003 by admin · Leave a Comment
Sonden für Aminosäuren: Neue Wege der Proteinanalytik?
Reingetappt und zugeschnappt – auch Moleküle können gefangen werden wie die Maus in der Mausefalle. Die molekularen Mausefallen, die ein Forscherteam um J. L. Beauchamp und Brian Stoltz vom California Institute of Technology aufstellt, schnappen zu, wenn die Aminosäure Lysin “hineintappt”. Auf diese Weise können die Lysin-Gruppierungen innerhalb eines Proteins markiert werden – vielleicht ein erster Schritt in Richtung einer neuen, schnelleren Proteinanalytik auf der Basis der Massenspektrometrie.
Grundlage für die Mausefalle sind Kronenether, große, ringförmige Moleküle, deren Atome zickzackförmig in zwei Ebenen angeordnet sind und an eine Krone erinnern. Der Hohlraum in der Mitte der Kronen kann kleine Moleküle oder Molekülteile aufnehmen. Diese Komplexe sind stabil genug, um eine Überführung in die Gasphase zu überstehen – Voraussetzung für die massenspektrometrische Analyse. Welche “Gastmoleküle” gebunden werden, hängt vom speziellen Aufbau und von der Größe des Hohlraumes der Krone ab. 18-Krone-6 besteht aus zwölf Kohlenstoff- und sechs Sauerstoffatomen. Unter den gewählten Versuchsbedingungen passt das Endstück der Seitenkette der Aminosäure Lysin genau in diese Krone hinein. Damit die Falle endgültig zuschnappen kann, statteten die Chemiker die Krone mit einer zusätzlichen funktionellen Gruppe aus, die zwei Stickstoffatome enthält. Unter den Bedingungen der Massenspektrometrie wird der Schnappmechanismus aktiviert, indem die beiden Stickstoffatome als Stickstoffmolekül abge-spalten werden. Durch den Bindungsbruch entsteht ein nicht abgesättigtes und damit hochreaktives Kohlenstoffzentrum, das sogleich eine feste (kovalente) Bindung zum gefangenen Lysin eingeht.
APOLLIT: die Kunststoffdatenbank zum Pauschalpreis im Web
February 26, 2003 by admin · Leave a Comment
Karlsruhe, Februar 2002 – Rund 192.000 Literaturhinweise auf Fachpublikationen zu Kunststoffthemen hat das Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe mit der Datenbank APOLLIT im Web bereit gestellt. Seit Anfang Februar ist der umfassende, elektronische Katalog unter der Adresse http://apollit.fiz-karlsruhe.de erreichbar. Schwerpunkt der Datenbank ist die Polymertechnologie und die Anwendung von Kunststoffen, Fasern und Kautschuk. Zum Ausprobieren ist ein kostenloser Testzugang mit eingeschränkter Ergebnisanzeige eingerichtet. Ohne Zeitdruck kann auf die wertvollen Daten zum Jahrespauschalpreis von 1600 Euro (KMU), 2000 Euro (Großindustrie) und 1200 Euro (Hochschulen) regelmäßig zugegriffen werden. Das FIZ Karlsruhe ist einer der in Wissenschaft und Technik führenden Informationsanbieter in Europa.



