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BASF Pflanzenschutz Deutschland mit neuer Leitung

December 22, 2002 by · Leave a Comment 

Zum 1. Februar 2003 wird Dr. Niels Pörksen neuer Leiter des Unternehmensbereichs Pflanzenschutz Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux der BASF Aktiengesellschaft mit Sitz in Limburgerhof, Rheinland Pfalz. Pörksen ist seit 1992 Mitarbeiter der BASF AG. 1997 übernahm er die Leitung des Agrargeschäfts der BASF in Polen. Seit 2000 ist er Leiter der Abteilung Technik und Entwicklung der BASF Pflanzenschutz Deutschland.

“Das Pflanzenschutzgeschäft ist derzeit weltweit eine große Herausforderung“ so Pörksen. „In Deutschland werden wir unsere Verantwortung als Marktführer weiterhin wahrnehmen. Bei den aktuell schwierigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen setzen wir die absolute Priorität auf das Miteinander mit unseren Kunden und eine enge Kooperation mit den Behörden. Mit Beginn des neuen Jahres werden wir ebenfalls für die Märkte Saatgutbeizen und Sonderkulturen eine führende Rolle übernehmen.“

Pörksen gewährleistet die Kontinuität der BASF Aktivitäten in Deutschland und wird die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kunden in bewährter Form fortsetzen.

Der bisherige Leiter, Markus Heldt, übernimmt künftig das Pflanzenschutzgeschäft der BASF AG in Lateinamerika (Mexiko, Zentral- und Südamerika) mit Sitz in São Bernardo, Brasilien.

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Positionspapier der GDCh zur EU-Chemikalienpolitik

December 21, 2002 by · Leave a Comment 

Als bedeutendste chemiewissenschaftliche Fachgesellschaft in Kontinentaleuropa sieht es die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) als ihre Aufgabe an, im Interesse ihrer Mitglieder und der Wissenschaft Chemie ihre fachliche und von Partikularinteressen unabhängige Kompetenz in den Diskussionsprozess um eine europäische Chemikalienpolitik einzubringen. In einem im Dezember 2002 verabschiedeten Positionspapier nimmt die GDCh zur Reform der europäischen Chemikalienpolitik auf Grundlage des 2001 vorgelegten Weißbuches “Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik” Stellung.

Es liegt in der Verantwortung der Chemiker, bestmöglich über Stoff- und Produkteigenschaften Bescheid zu wissen und das Risiko für Mensch und Umwelt bei der Verwendung gefährlicher Verbindungen zu minimieren. “Vor diesem Hintergrund sind die Anstrengungen der EU zu begrüßen, die europäische Chemikaliengesetzgebung neu zu gestalten. Die GDCh unterstützt deshalb die grundsätzliche Zielrichtung des Weißbuches der EU-Kommission”, heißt es in dem Positionspapier.

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Bayer einigt sich mit US-Behörden über Vergleich

December 21, 2002 by · Leave a Comment 

Leverkusen – Bayer hat sich mit der Staatsanwaltschaft des US-Bundesstaates Massachusetts in Boston grundsätzlich über einen Vergleich im Rahmen einer Untersuchung von Preisrabatten für pharmazeutische Produkte geeinigt. In diesem Zusammenhang wurde eine Rückstellung in Höhe von 257,2 Millionen Dollar gebildet.
Die US-Tochter Bayer Corporation war Gegenstand einer zivil- und strafrechtlichen Untersuchung dieser amerikanischen Behörde. Damit sollte insbesondere geklärt werden, ob die Bayer Corporation zwischen 1995 und 2000 den Regierungsbehörden und anderen öffentlichen Institutionen die jeweils günstigsten Preise bzw. besten Rabatte unter anderem in dem staatlichen Gesundheits-Beihilfeprogramm “Medicaid” eingeräumt hat. Dieser Hilfsfonds unterstützt gering verdienende US-Bürger sowie Behinderte bei Aufwendungen für Medikamente und Behandlungen. Ähnliche Untersuchungen der Staatsanwaltschaft laufen auch bei anderen in den USA anbietenden Firmen.

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Dr. Andreas Kreimeyer zum neuen BASF-Vorstandsmitglied ernannt

December 21, 2002 by · Leave a Comment 

Der Aufsichtsrat der BASF Aktiengesellschaft hat Dr. Andreas Kreimeyer mit Wirkung vom 1. Januar 2003 zum Vorstandsmitglied ernannt. Kreimeyers künftige Zuständigkeit wird die Unternehmensbereiche Veredlungschemikalien und Veredlungspolymere sowie die Region Asien umfassen.
Andreas Kreimeyer wurde 1955 in Hannover geboren. Er studierte Biologie an den Universitäten Hannover und Hamburg.

Nach der Promotion trat er 1986 in das Hauptlaboratorium der BASF ein, wo er unter anderem als Gruppenleiter für Biotechnologie verantwortlich war. Von 1993 an leitete Dr. Kreimeyer den Stab des Vorstandsvorsitzenden. 1995 wurde er nach Singapur entsandt, wo er innerhalb des Länderbereichs Südostasien/Australien unter anderem für Regionales Marketing, Investitionen und Strategien verantwortlich war.

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Chemie-Experimentierclub ‘Forsche(r)-Mäuse’ erhält 17400 Euro

December 17, 2002 by · Leave a Comment 

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zeichnet jährlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die sich vorbildlich für den Dialog mit der Öffentlichkeit einsetzen. Dazu gehört dieses Jahr u.a. Dr. Angela Köhler-Krützfeldt, Chemiedidaktikerin am Institut für Chemie der Freien Universität Berlin.

Mit dem Preisgeld von rund 17400 Euro finanziert sie den Experimentierclub “Forsche(r)-Mäuse” für Grundschülerinnen und -schüler, die dadurch an einem Nachmittag pro Woche in Laboren der FU experimentieren können. “Forsche(r)-Mäuse” will den Nachwuchs motivieren, “mit eigenen Händen” interessante und lebensrelevante Phänomene der Chemie experimentell zu untersuchen. Die Idee entstand aufgrund des großen Zuspruchs ähnlicher, an der FU bereits durchgeführter Aktivitäten zur “Langen Nacht der Wissenschaft” oder der “chemistry summer school” für Oberstufenschülerinnen.

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Universität Münster verleiht Professur an Henkel-CEO

December 16, 2002 by · Leave a Comment 

Düsseldorf/Münster – Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster verleiht Dr. Ulrich Lehner den Titel eines Honorarprofessors. Damit wird sein außerordentliches Engagement um die Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis gewürdigt.

“Die Verleihung dieses Titels ist für mich eine große Ehre. Ich fühle mich in der Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, Brücken zwischen Theorie und Praxis zu bauen und durch Erfahrungstransfer die Lehre zu unterstützen”, so Dr. Ulrich Lehner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Henkel-Gruppe. “Ich möchte bei den Studenten Neugierde für neue Planungs- und Managementmuster wecken und sie für zeitgemäße unternehmerische Werte, wie Erfolgsorientierung, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Lernfähigkeit und vor allem Mut und Eigenverantwortung, positiv sensibilisieren.”

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300 mm Argon-annealed Wafer von WACKER SILTRONIC jetzt im Serieneinsatz

December 16, 2002 by · Leave a Comment 

Die 300 mm Argon-annealed Wafer von WACKER SILTRONIC wurden jetzt von einem der führenden Kunden des Unternehmens für die Verwendung in der Serienfertigung qualifiziert. WACKER SILTRONIC gelang damit als weltweit erstem Siliciumhersteller die Qualifikation von Annealed Wafer für eine 300 mm Fertigungslinie in industriellem Maßstab. Dieser bedeutende Schritt wurde durch die enge Zusammenarbeit der Forschungsteams von WACKER SILTRONIC an den Standorten Burghausen (Deutschland) und Hikari (Japan) sowie der Verfahrenstechnik in der Produktion ermöglicht.

WACKER SILTRONIC geht davon aus, dass das Unternehmen mit diesem Erfolg wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Leistungsfähigkeit von 300 mm Annealed Wafer gewinnt und sein Know-how in diesem Segment ausbauen kann. Die jetzt erteilte Qualifikation ist für WACKER SILTRONIC ein weiterer Meilenstein zur Erweiterung seines Annealed Wafer Produktspektrums und zur Festigung seiner Marktposition in diesem Segment.

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Degussa will italienische Persalz- und Wasserstoffperoxid-Aktivitäten von Ausimo

December 16, 2002 by · Leave a Comment 

Die Degussa AG, Düsseldorf, beabsichtigt, die in Bussi/Italien angesiedelten Persalz- und Wasserstoffperoxid-Aktivitäten der Ausimont S.p.A. – einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Solvay S.A., Brüssel/Belgien – zu übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung haben Degussa und Solvay erzielt. Danach wird Degussa von Ausimont deren 50-prozentigen Anteil an dem bestehenden Degussa/Ausimont-Joint Venture MedAvox S.r.l. sowie die Natriumperborat- und Wasserstoffperoxid-Aktivitäten des Standorts Bussi/Italien übernehmen. Über die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Sämtliche Geschäfte sollen in der MedAvox zusammengeführt werden, einer künftig 100-prozentigen Degussa-Tochter. MedAvox wird ca. 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz in der Größenordnung von 50 Mio. Euro erwirtschaften.

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Gutes Zeugnis für die PTB

December 16, 2002 by · Leave a Comment 

Internationale Kommission legt Abschlussbericht der Evaluation vor

Sperrfrist: 16. Dez. 2002, 10.30 Uhr

Seit dem 16. Dezember ist er öffentlich: der Abschlussbericht über die Evaluation der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Professor Hartmut Weule von der Universität Karlsruhe, unter dessen Vorsitz die Kommission arbeitete, stellte die wichtigsten Ergebnisse der einjährigen Kommissionsarbeit am 16. Dezember im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) in Berlin vor. Der Bericht verteilt Lorbeeren und fordert gleichzeitig von allen Beteiligten – von der PTB ebenso wie vom verantwortlichen Bundesministerium – klare strukturelle Weichenstellungen für die Zukunft ein. So kommt die international besetzte Evaluationskommission unter anderem zu dem Schluss, dass die PTB exzellent wissenschaftlich arbeitet und das derzeitige Gesamtbudget von 130 Mio. Euro dafür angemessen ist. Um jedoch neue, dringend erforderliche Aufgaben, die schon begonnen wurden und die ausgebaut werden sollten, auf ähnlichem Niveau zu verfolgen, müsse das Budget aufgestockt und der Personalabbau gestoppt werden, so die Kommission.

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Bremsen ist umweltschädigend.

December 14, 2002 by · Leave a Comment 

Die häufig zu lesende Parole: “Bremsen für die Umwelt” scheint sich nun sogar in doppelter Hinsicht als irreführend zu erweisen. Schon immer hätte es präziser heißen müssen: “Verzicht auf unnötige Beschleunigung für die Umwelt”, weil nur das Benzin spart und Abgase vermindert. Nach Erkenntnissen von Gerd Weckwerth vom Institut für Mineralogie und Geochemie der Universität zu Köln kommt das Abbremsen von Kraftfahrzeugen jetzt sogar unmittelbar in den Verruf umweltschädigend zu sein. Demnach verbleibt gesundheitsschädlicher, zu Teilen sogar krebserregender Brems-abrieb weit länger als bisher gedacht als Schwebstaub in der Luft und wird dadurch auch entfernt von Verkehrswegen noch eingeatmet oder über Nahrungsmittel aufgenommen.

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